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Interview mit Gerhart Hofer, Direktor der Kathi-Lampert-Schule in Götzis

3. November 2017

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Laut einem Bericht des AMS gibt es einen großen Bedarf an Arbeitskräften für den „sozialen Bereich“, um es sehr allgemein zu formulieren. Das AMS drückt es konkret so aus:
„Im Berufsfeld ‚Alten-, Familien- und Behindertenarbeit‘ gibt es derzeit gute Beschäftigungsmöglichkeiten; der Bedarf an qualifiziertem Personal wächst.“
Direktor Hofer
Sozialberufe sind generell eine Wachstumsbranche. Ich darf auf drei dynamische Arbeitsfelder hinweisen: In Österreich ist ein quantitatives Wachstum der betagten Menschen mit Bedarf an Pflege und Betreuung zu verzeichnen.

Aktuell rechnen Experten beispielsweise mit einer Verdoppelung der Demenzfälle bis 2030 und einer Verdreifachung bis 2050. Das Feld der Unterstützungen von (Teil-)Familien zeigt großen Bedarf. Familienhilfe oder die Unterstützungen von Familien mit beeinträchtigten Kindern und die Assistenzdienste in Tagesstätten, Kindergärten und Schulen sind Bereiche, in denen der Personalbedarf ständig steigt.

Und nicht zuletzt der Bereich Behinderten- bzw. Integrationshilfe: Die große Vielfalt an Dienstleistungen für diesen Personenkreis und ihr Recht auf selbstbestimmte Lebensformen erfordern ebenfalls eine große Anzahl qualifizierten Personals.

Die Schule für Sozialbetreuungsberufe (SOB), die es als Schulform mit Organisationsstatut seit 2005 gibt, bildet an ca. 50 Standorten in Österreich Schüler/innen im Alter zwischen 17 und 60 Jahren aus. Der Zulauf zu diesen Berufen ist regional bedingt unterschiedlich. Je nach Angebotsdichte sind in diesem Schuljahr 2017/18 die Zahlen der Schüler/innen weiter gestiegen oder gesunken.

Berufstätigenformen der SOB sind in diesem Zusammenhang klar im Vorteil. Leider wünschen sich einige Bundesländer wie Dienstleister aus Kostengründen beim Personal nicht die gesamte dreijährige Diplomausbildung, sondern sind mit Teilpaketen an Bildung interessiert.

Schmerzlich für die Sozialberufe war das Wegfallen des Fachkräftestipendiums. Viele Erwachsene wünschen sich nach langjähriger Tätigkeit in der Privatwirtschaft, im Handel oder in der Gastronomie eine Tätigkeit im Sozialbereich, die subjektiv oft als endlich lebenserfüllend benannt wird.

Einige Jahre konnten erwachsene Ausbildungsteilnehmer die Schulzeit von zwei bis drei Jahren mittels Stipendien überbrücken. Leider aber wurden die Sozialberufe aus der Berufsmängelliste gestrichen.

Stiftungsgelder des AMS zur Einschulung in Sozialbetreuungsberufe werden in Österreich unterschiedlich gehandhabt. In diesem Zusammenhang ist wichtig zu erwähnen, dass diese Berufe in den Zuständigkeitsbereich der Länder gehören. Für den Bund sind sie demnach nur begrenzt von Interesse, das ist auch an der Zurückhaltung der Ministerien für Bildung, Gesundheit und Soziales deutlich zu erkennen.

Die SOB ist nach wie vor keine gesetzlich geregelte Schulform. Das hat einige Vorteile, aber auch viele Nachteile. Wir sitzen da manchmal mit unseren Entwicklungsanliegen zwischen den Stühlen. Es ist eine Situation, die ich als Schulleiter nun schon seit 27 Jahren so erlebe. „Was ihr da macht, ist eigentlich nicht mehr Schule, das ist eher Erwachsenenbildung.“ Solche Aussagen bekamen wir immer wieder zu hören. Österreich sah die Berufsbildung Erwachsener lange Jahrzehnte nicht als schulische Aufgabe. Da ist nun endlich der europäische Einfluss spürbar geworden. Unsere versäulte Bildungsstruktur ist leider wenig flexibel.

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Merken Sie das an den Anmeldungen Ihrer Schule?


Direktor Hofer
Die Kathi-Lampert-Schule für Sozialbetreuungsberufe in Götzis/Vorarlberg ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich angewachsen. Lange Zeit hatten wir als kleine Schule ein Vielfaches an Anmeldungen. Obwohl sich dieser Zulauf etwas eingebremst hat, müssen wir immer noch mittels komplexer Aufnahmeverfahren Studierende für die Klassen auswählen. Die Wartelisten sind immer recht lange und der Personalbedarf ist groß.
Die aktuelle Unkultur junger Menschen, sich die Optionen möglichst lange offen zu halten und sehr knapp vor Schulbeginn erst sich für eine Schule zu entscheiden, macht es etlichen Standorten in Österreich in ihrer Angebotsplanung sehr schwer.

 

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Wer ist denn die Namensgeberin Ihrer Schule, Kathi Lampert?

 

Direktor Hofer
Unsere Schule hat 2006 den Namen einer jungen Frau übernommen, die noch kurz davor völlig vergessen war.
Frau Lampert aus der Armenanstalt Götzis wurde 1941 als sogenannt „minderwertiger Mensch“ wegen Epilepsie im Schloss Hartheim/OÖ vergast. Sie war nur eine von vielen tausend Opfern der NS-Euthanasie.
Wir sind eine Schule, welche Personal für die Begleitung von Menschen mit Lernschwierigkeiten (den Terminus „geistige Behinderung“ sehen wir als massiv abwertend und vermeiden ihn deshalb) oder Entwicklungsherausforderungen ausbildet.
Wir stellen Kathi Lampert exemplarisch in die Mitte, um das große „Vergessen“ zu beenden.
Das berechtigte Anliegen, Licht in ein schreckliches Dunkel unserer Geschichte zu bringen, kann man nicht mittels 20 Euro-Schein am 24.12. bewältigen. Die eugenische Haltung in unserer Gesellschaft muss thematisiert sein.
(Eugenik sollte, so meinte sein Begründer, Francis Galton, „die angeborenen Eigenschaften einer Rasse verbessern“. Die Nationalsozialisten nannten das „Rassenhygiene“ und rechtfertigten damit ihre Massenmorde. Der Begriff „unwertes Leben“ ist eine der widerlichsten Folgerungen dieser Idee. Anm. d. Redaktion)
Und schließlich ist es ein christliches Anliegen die Randständigen in die Mitte zu holen.
„Aus der spirituellen Grundhaltung der Schulträgerin heraus verpflichtet sich unsere Schule zur Solidarität mit benachteiligten Menschen. Wir positionieren uns sowohl sozial- als auch gesellschaftspolitisch und wollen unsere Studierenden zu dieser Haltung ermutigen.“ So haben wir im Leitbild geschrieben.

 

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Wie haben sich die Schülerinnen- und Schülerzahlen in den letzten Jahren entwickelt?

 

Direktor Hofer
In den letzten Jahren ist unsere Schule jährlich angewachsen. Das hat vor allem damit zu tun, dass die Berufsqualifikationen in den Diensten der Behindertenarbeit deutlich geklärt und angehoben wurden.

Jahrzehnte wurde die Frage pflegerischer Qualifikation bei Menschen mit Behinderungen als Graubereich benannt. Die Qualitätsvorgaben der Länder, das Bewusstsein um die Menschenrechte auch für die sogenannt Behinderten (UN-BRK 2006) und zuletzt die große Reform der Pflegeberufe (GuKG-Novelle 2016) haben deutlichen Bedarf nach ausgebildetem Personal mit sich gebracht.

Es ist seit einigen Jahren klargeworden, dass nicht einfach jeder unausgebildete Mitarbeiter pädagogische und pflegerische Interventionen setzen kann. Verzeihen Sie die Ausdrucksweise, aber beim Service in der KfZ-Werkstätte lassen wir kein ungebildetes Personal an unser Auto, hingegen bei Menschen, die unter erschwerten Bedingungen leben müssen, da gibt es weniger Skrupel.

 

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Können Sie einschätzen, wie viele Ihrer Absolventinnen und Absolventen eine Stelle bekommen?

 

Direktor Hofer
Aktuell bekommen praktisch alle Absolvent/innen eine Stelle. Es ist zu Beginn nicht immer der Lieblingsbereich, aber die Breite der Arbeitsmöglichkeiten gibt viele Möglichkeiten zur Auswahl: von der Schulassistenz über die vielen Formen von Arbeit/Beschäftigung, die Unterstützung im Wohnen und in etlichen Spezialbereichen sind attraktiv.

In der Altenarbeit/Langzeitpflege wurde längst erkannt, dass es in den Diensten qualifizierte Beziehungsarbeit erfordert, nicht nur Pflegetechniken. Deshalb sind Diplom-Sozialbetreuer/innen in der Altenarbeit Vorarlbergs recht beliebt. In der Beziehungsarbeit geht es um die Alltagsthemen, um herausforderndes Verhalten, um selbstbestimmte Lebensführung und kommunikative Unterstützung.

Der wichtige Lehrsatz von Martin Buber heißt: „Der Mensch wird am DU zum ICH.“ Wir bilden die „DUs“ aus für ein Leben mit möglichst hoher Qualität. Gerne stelle ich diesen Gedanken auch ans Lebensende: „Der Mensch bleibt am DU ein ICH.“

 

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Die Berufsbezeichnungen im Bereich der „Sozialwirtschaft Österreich“ sind für Außenstehende etwas unübersichtlich und sehr vielfältig. Im Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich werden neun Verwendungsgruppen unterschieden. Für welche dieser Gruppen werden Ihre Studierenden ausgebildet?

 

Direktor Hofer
Weil Sozialberufe in Länderkompetenz sind, gibt es naturgemäß etwas Schrebergartenlandschaften. Auch mehrere Kollektivverträge erschweren den Durchblick. Dennoch wurde etwa 2005 mit der Art. 15a-Vereinbarung „Sozialbetreuungsberufe“ ein bundesweit kompatibles Berufsbild geschaffen für die Alten-, Familien-, Behindertenarbeit sowie für die Behindertenbegleitung sowie die Heimhilfe.

Auf Wunsch der Länder ist es ein modulares Bildungsmodell. Die Pflegeassistenz oder die „Unterstützung bei Basisversorgung“ sind als gesundheitsrechtliche Module in die pädagogische Ausbildung integriert. Damit kann mit Menschen auch in hohen Pflegestufen gearbeitet werden.

Abschließen kann man die Schule für Sozialbetreuungsberufe mit den Abschlüssen Fach-Sozialbetreuung nach zwei Jahren und Diplom-Sozialbetreuung nach drei Jahren. Die Ausbildung gibt es in zwei Varianten: die Tagesform mit geblockten Praktika ab 17 Jahren, die Berufstätigenformen für Erwachsene ab 19 Jahren. Die Ausbildung kann bis zu 4,5 Jahren gedehnt werden, damit die Teilnehmenden im Feld mehr als 50% berufstätig sein können. Der Altersschnitt der Studierenden ist manchmal recht hoch, an unserer Schule liegt er bei ca. 32 Jahren.

Man kann die Sozialbetreuungsberufe ansiedeln zwischen Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Krankenpflege. Fast alle Schulen sind Privatschulen von meist kirchlichen Trägern wie Caritas, Diakonie oder hier vom Werk der Frohbotschaft Batschuns. Es ist alte Tradition, dass kirchliche Träger den Bildungsbedarf im Gesundheits- und Sozialbereich zuerst erkannt und Schulen dazu entwickelt haben.

Selbstverständlich gibt es im Sozialbereich dann auch Zubringerschulen wie die Fachschule für Sozialberufe und verschiedene regionale Lehrgänge etwa zur Heimhilfe, oder Vorbereitungslehrgänge bis hin zu Leiterlehrgängen.

Aktuell gibt es eine Diskussion um eine Pflegelehre, um junge Menschen frühzeitig in dieses Berufsfeld zu führen. Die Schweiz hat ein gutes Modell vorgelegt, in Österreich bin ich noch etwas skeptisch, wie dieses Modell umgesetzt werden könnte. Mit Egon Blum hatte ich vor Jahren versucht ein Konzept zu entwickeln.

Die zentrale Frage wird sein, welche Berufsidentität die Pflegelehre anstrebt. Die 2016 neu geregelten Pflegeberufe (Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und Diplompflege auf Fachhochschulniveau) werden sicher nicht um einen weiteren Lehrberuf erweitert werden.

Die Höheren Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe führen an einigen Standorten Österreichs den Ausbildungszweig Sozialmanagement. Es ist kein eigentlicher Sozialberuf, aber eine fundierte Einführung in die Sozialwirtschaft verbunden mit kommunikativen Kompetenzen im Niveau einer Höheren Schule.

 

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Die gesetzliche Lage ist ebenfalls verwirrend, es gibt neben Bundesgesetzen noch zusätzlich neun Landesgesetze, die Sozialberufe regeln. Was wünschen Sie sich von der Politik? Eine Vereinheitlichung für ganz Österreich? Oder unterschiedliche zusätzliche Regelungen für jedes Bundesland?

 

Direktor Hofer
Seit über zwanzig Jahren kann ich im Vorstand des Direktor/innenvereins Österreichischer Schulen für Sozialberufe DIVOS mitarbeiten. Da ist viel zu hören von den so unterschiedlichen Bedingungen in den Ländern und als Schulmensch aus dem kleinen Ländle bin ich gelegentlich in Dankbarkeit einfach still. Deshalb kann ich nicht eine eindeutige Meinung vertreten.

Die Sozialpolitik ist als föderalistisches System vermutlich richtig organisiert. Es kann ja mit 15a-Vereinbarungen gemeinsame Rahmen für den Spielraum der Länder geben. Schade ist, dass der Bund sich in mehreren Ministerien eigene Bildungslandschaften leistet (Landwirtschaft, Verteidigung, Gesundheit, Bildung).

Bildung wäre aus meiner Sicht dringend in einem Ministerium zusammenzulegen. Zur Untermauerung des Anliegens könnte ich ausführlich über die erheblichen Herausforderungen berichten, wie eine Schule des Bildungsministeriums (SOB) eine Ausbildung des Gesundheitsministeriums (Pflegeassistenz) integrieren muss. Hier kreuzen sich diametrale Bildungsvorstellungen und Gesetzeslandschaften.

Oder denken Sie an die Höheren Landwirtschaftsschulen mit Matura, da gibt es ebenfalls strukturelle Herausforderungen. Aber auch diesmal, nach der GuKG-Reform 2016, nehmen wir die Herausforderung an und werden eine SOB-Lehrplanreform in kurzer Zeit bewältigen. Das müsste jedoch nicht sein, wenn die Pflegeschulen endlich Schulen im Sinne des BMB wären.

 

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Was halten Sie von der Bezahlung für Sozialberufe?

 

Direktor Hofer
In Vorarlberg sind sie so schlecht nicht bezahlt. Der gegebene Vergleich mit den Krankenpflegeberufen ist natürlich immer etwas schwierig, weil die Krankenhäuser mit ihren high-tech und high-speed Pflegeberufen vermutlich immer besser zahlen werden als die Sozialwirtschaft.

Vereinzelte Tätigkeiten im Sozialbereich werden leider schlecht bezahlt. Wenn ich daran denke, dass Diplom-Sozialbetreuer/innen als qualifizierte schulische Assistenz an Integrations- und Ganztagsschulen Vorarlbergs auf L3 ohne weitere Vorrückung bezahlt werden: das ist in keiner Weise adäquat.

Um die Dienste auch künftig attraktiv halten zu können, wird die Bezahlung natürlich weiterhin ein Thema sein. Ich möchte aber nochmals auf die Wichtigkeit hinweisen, den Ausbildungsteilnehmer/innen während der berufsbegleitenden Ausbildung eine Art Stipendium zu finanzieren.

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Welche Entstehungsgeschichte hat Ihre Schule?

 

Direktor Hofer
Nach der tragischen Vernichtung der Großzahl an Menschen mit Behinderungen zwischen 1939 und 1945 entwickelten sich die Dienstleistungen erst in den späten 60er-Jahren.

Schon 1973 hatte Vorarlberg ein Reha-Konzept mit einem kleinen Hinweis, dass fachlich gebildetes Personal für die Behindertenwerkstätten auszubilden wäre. Doch dauerte es bis 1990.

Dann entstand unsere Schule als „Lehranstalt für Heilpädagogische Berufe“ Götzis in einer Art Sturzgeburt. Ende Juni konnte ich als Leiter beginnen die Schule umzusetzen und im Oktober 1990 starteten wir im Vorarlberger Wirtschaftspark. Ich weiß noch, dass wir in der Verwaltung zwei 286er PCs hatten mit 20 und 40 MB. Das war mein Stolz! Und ein paar Jahre später war in unserem Haus ein Internetknoten, der uns direkte Einwahl ins Netz ermöglichte. Bis zum Knoten gab es nur langsame Telefonleitungen. Sozialberufe in einem Wirtschaftsambiente auszubilden, das war für mich ein Stück wichtiger Integration.

Als Österreich beschloss der EU beizutreten, bekam ich volle Unterstützung des Schulträgers und des Landes, für diese neue Ausbildungsform in anderen Ländern Netzwerkarbeit zu betreiben.

Bis zu 17 europäische Länder trafen sich jährlich um Berufsbilder auszutauschen, Fragen der Ausbildungsmöglichkeiten und der Sozialdienste zu diskutieren. So konnten wir viele Ideen aus anderen Ländern nach Österreich tragen.

Ein Beispiel ist das Kompetenzinventar in unserem Lehrplan schon um 2005.

Oder die jährliche Europäische Projektwoche. Diese führen wir schon seit 2000 durch. Wir gründeten die Association of Care Educators in Europe (ACE-Europe), einen englischsprachigen Verein mit Sitz in Götzis. Fast zehn Jahre konnte ich diesen Verein leiten. Damit waren wir auch Projektpartner für einzelne spannende Bildungsprojekte wie das „European Care Certificate ECC“.

Bei diesem Projekt, einem Nukleus gemeinsamer Europäischer Sozialberufsbildung auf EQR 2, konnten wir erstmals mit Lernergebnis-Strukturen Erfahrungen machen. Dieses Jahr werde ich beim letzten Meeting in Hamburg Anfang November meine Europäische Netzwerkarbeit beenden. Es waren für mich bei allem Aufwand großartige Erfahrungen.

Seit 2013 ist unsere Schule in der neuen Fußgängerzone von Götzis angesiedelt in einem Bildungshaus zusammen mit der Volkshochschule, eine synergetische Kooperation. Das sind gute Voraussetzungen für weitere Entwicklungen.

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Herr Direktor Hofer, wir danken herzlich für dieses informative Gespräch!

 

Gerhart Hofer, MSc, Dipl.Päd.

Geb. 1958. Er war ursprünglich Sonderschullehrer an der Körperbehindertenschule und aktiv in der Jugendarbeit und wurde 1990 vom kirchlichen Schulträger Werk der Frohbotschaft Batschuns beauftragt die neue soziale Berufsausbildung für das Personal im Behindertenbereich aufzubauen.
Zum 50. Geburtstag wurde ihm ein Studium der Demenzwissenschaft ermöglicht.
Gerhart Hofer ist ehrenamtlicher Sachwalter und Mitglied des Vorarlberger
Monitoringausschusses zur Überwachung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.

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